Fremdsprachendidaktik Englisch

Veranstaltungsarchiv

Reflecting Practice - Practicing Reflection. A Student Conference on Empirical Research in ELT

Studentische Konferenz im Sommersemester 2017 

Im Rahmen des Seminars „English Language Teaching: Activities, Resources, and Materials“ findet in diesem Semester eine studentische Konferenz statt, auf der die Seminarteilnehmer*innen wissenschaftliche Poster zu fremdsprachendidaktischen Themen ausstellen. Über den Verlauf des Semesters haben sie in Gruppenarbeit Mikro-Forschungsprojekte an Schulen durchgeführt und präsentieren nun ihre Ergebnisse. Als Keynote Speaker konnte Dr. Joanna Pfingsthorn (Universität Oldenburg) gewonnen werden, die über das Verhältnis von Forschung und Praxis in der Fremdsprachendidaktik sprechen wird. Weiterhin empfangen wir Gäste vom Institut für England- und Amerikastudien der Goethe-Universität Frankfurt, zur Posterausstellung beitragen werden. Neben der Ergebnispräsentation und dem Austausch von Feedback ist ein weiteres Ziel der Konferenz, gemeinsam zu erarbeiten, welche Perspektiven sich aus den Mikro-Studien im Hinblick auf Abschlussarbeiten ergeben, sodass die Studierenden das Seminar mit konkreten Handlungsoptionen verlassen. 

Ansprechpartnerin: Lisa Bigge, l.bigge@uni-bremen.de

Datum: Samstag, 01. Juli 2017

Uhrzeit: 9:00 bis 14:00 Uhr

Raum: GW2 B2.900

Diversity – Geisteswissenschaften – Gesellschaften: Verhandlungspraxen in widersprüchlichen Kontexten

Ringvorlesung im Sommersemester 2016

Der Projektbereich „Verhandlungspraxen“ eröffnet im SoSe 2016 eine Reihe von Ringvorlesungen, mit denen Worlds of Contradiction auch in der universitären Lehre fest verankert werden soll. Die Ringvorlesung erprobt aus Sicht verschiedener Disziplinen (u. a. Erziehungswissenschaft, Fachdidaktik, Geschichtswissenschaft, Soziologie) das Diversity-Konzept auf verschiedenen Ebenen der wissenschaftlichen Theoriebildung und der gesellschaftlichen Praxis. Ausgehend davon, dass Vielfalt und Widersprüchlichkeit als Normalität in heterogenen Gesellschaften zu begreifen sind, spüren die Vorlesungen Prozessen der Aushandlung u. a. von Teilhabe und Zugehörigkeit sowie von kollektiver und individueller Identitätsbildung nach. Die Reihe bildet einen Baustein zur geisteswissenschaftlichen Verbundforschungsinitiative Worlds of Contradiction, die in den kommenden Semestern einen Schwerpunkt in der Forschung und Lehre setzen wird.

Die Ringvorlesung wird möglichst barrierearm gestaltet. Einführende Literatur und Materialien werden bereitgestellt.

Ansprechpartnerin: Meike Hethey , meike.hethey@uni-bremen.de

Zeit: 18:00 – 20:00 Uhr c.t.
Ort: SFG, Raum 1040

Irgendw@s mit Medien?! Möglichkeiten und Grenzen des Medieneinsatzes im differenzierenden Englischunterricht.

Arbeitstagung 2016

Digitale Medien in jeder nur denkbaren Form prägen die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler und sind aus ihrer Alltagskultur nicht mehr wegzudenken: Smartphones, Tablets, Laptops, MP3 Player und andere mobile Geräte ermöglichen es sich jederzeit und an jedem Ort in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter auszutauschen, Musik herunterzuladen und mit Freunden zu kommunizieren. Oft kommen die Schülerinnen und Schüler hierbei mit der englischen Sprache in Kontakt und verwenden diese sogar aktiv.

Obwohl es einige praktische Ansätze gibt, Medien im Englischunterricht einzusetzen, fehlen insbesondere noch systematische und medien- wie fremdsprachendidaktisch fundierte Ansätze, diese für den differenzierenden Englischunterricht (z.B. an Oberschulen) produktiv nutzbar zu machen. Es erscheint also geboten, genauer in den Blick zu nehmen, welche Möglichkeiten gezielte Medienintegration auch in diesem Zusammenhang leisten kann.

Im Rahmen der diesjährigen Tagung wurden daher schon vorhandene Konzepte und Ansätze zum Medieneinsatz im Kontext von Schule und Unterricht vorgestellt und mit Blick auf das Fach Englisch diskutiert. Darüber hinaus wurden im Rahmen eines Workshops Einsatzmöglichkeiten von Tablets im differenzierenden Englischunterricht vorgestellt, ausprobiert und diskutiert.

Die Arbeitstagung diente darüber hinaus als Forum, um den Austausch über die aktuellen Ziele und Herausforderungen des Englischunterrichts speziell an Bremer Oberschulen fortzusetzen.

Kick-off Meeting HWK-Fokusgruppe "Media Meets Diversity @ School"

Hanse-Wissenschafts-Kolleg (Delmenhorst)
26./27. April 2016

Im Mittelpunkt der interuniversitären Study Group "Media Meets Diversity @ School" unter Beteiligung der Universitäten Bremen und Oldenburg steht die Frage, wie digitale Medien so eingesetzt werden können, dass dadurch ein adäquater schulischer Umgang mit der zunehmenden Diversität von Schüler/-innen im Fachunterricht (am Beispiel verschiedener Unterrichtsfächer) als auch fachübergreifend unterstützt wird. Ziel der Fokusgruppe ist die Zusammenführung interdisziplinärer Perspektiven auf den Themenkomplex des Einsatzes und der Nutzbarmachung von Medien in heterogenen Lerngruppen unter der leitenden Fragestellung, welche Inhalte im Fachunterricht mit welchen Medien für die Entwicklung adaptiver Lernumgebungen wie aufbereitet werden können. Die Study Group ist damit in der bislang wenig erforschten und durch passgenaue Unterrichtsdesigns für die Grund- und Sekundarstufe konkretisierten Schnittmenge zwischen Medienpädagogik, Didaktik der Informatik, Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaften angesiedelt.

Für das Kick-off Meeting im April 2016 konnten internationale Gästen aus den USA und Luxemburg gewonnen werden: Prof. em. Larry Cuban (Stanford University) und Prof. Dr. Daniel Tröhler (University of Luxembourg) referierten zur Fragestellung "Reforming Schools through Technology? Potentials and Limitations of (Digital) Media". Weiterhin wurden in Workshops mögliche Forschungsfragen und -designs erarbeitet und in einer Panel-Discussion präsentiert. Der wissenschaftliche Nachwuchs wurde im Rahmen eines internationalen Doktorandenkolloquiums beteiligt.

International Symposium: How does change happen? Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation

Hanse-Wissenschafts-Kolleg (Delmenhorst)
6./7. Juli 2015

Das internationale Symposium der Creative Unit FaBiT („Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation“) befasste sich mit der Frage, wie sich Schule und Unterricht in Anbetracht von neuen Herausforderungen entwickeln müssen und können. Hintergrund waren die großen bildungspolitischen Veränderungen seit der Jahrtausendwende. Dies meint insbesondere die gesellschaftlichen und demographischen Entwicklungen (z.B. ein Anstieg von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund) in Verbindung mit durch den „PISA- Schock“ ausgelösten tiefgreifenden Reformen des Bildungs- und Schulsystems (z.B. die Einführung von Inklusion und die Reduktion der Mehrgliedrigkeit des Schulsystems). Diese Veränderungen stellen den Fachunterricht vor neue Herausforderungen, für deren Lösung bisherige Unterrichtskonzepte häufig nicht mehr geeignet sind.

Das internationale Symposium „How does change happen?“ fragte danach, wie neue Lehr- und Lernarrangements für den Unterricht konzipiert und implementiert werden können, die diesen Herausforderungen gerecht werden und wie diese neuen Lehrarrangements sinnvoll im Rahmen der Schulentwicklung eingebunden werden können.

Im ersten Teil wurde Design-Based Research (DBR) als ein methodologischer Ansatz zur Erforschung und Gestaltung von Wandel im Unterricht vorgestellt. Mit diesem Ansatz zur Unterrichtsforschung werden Lehrund Lernarrangements in einem konkreten Unterrichtssetting entwickelt. Beispiele DBR-basierter Forschungsprojekte aus dem nationalen und internationalen Kontext sowie aus der Bremer Creative Unit „Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation“ (für die Fächer Englisch, Französisch, Kunst, Mathematik, Musik und Spanisch) wurden auf diesem Hintergrund präsentiert und diskutiert. Im zweiten Teil wurde die Frage fokussiert, wie Unterrichtsentwicklung im Rahmen der Schulentwicklung eingebunden sein muss. Hierfür wurde die Forschungsperspektive Educational Governance erörtert, mittels derer sich die Mikroebene des Unterrichts mit der Meso- bzw. Makroebene der Schulentwicklung sowohl der Einzelschule als auch des Schulsystems im Land Bremen verbinden lässt.

Tagung: Sprachlos am Bus Stop?! Möglichkeiten und Grenzen der Mündlichkeit im Englischunterricht

1. Juli 2015

Die gegenwärtige Umgestaltung der Abiturvorgaben sowie die Tendenz, schriftliche Klassenarbeiten in der Sekundarstufe I teils durch mündliche Prüfungen zu ersetzen, stellen Englischlehrkräfte vor die Herausforderung, die Teilkompetenz Sprechen stärker als bisher  zu fördern und Schüler/innen gemäß ihrer individuellen Voraussetzungen auf reale Kommunikationssituationen vorzubereiten.

Die Arbeitstagung 2015 der Fremdsprachendidaktik Englisch stellte daher die Förderung der Teilkompetenz Sprechen im individualisierenden und differenzierenden Englischunterricht in den Mittelpunkt. Die Arbeitstagung im Vorjahr hatte u.a. gezeigt, dass es für den Englischunterricht bereits eine Vielzahl an Ideen gibt, Schüler/innen auf authentische Kommunikationssituationen vorzubereiten, es aber noch an didaktischen Umsetzungsmöglichkeiten  mangelt, die Teilkompetenz Sprechen in offenen Lernarrangements zu fördern.

Vor diesem Hintergrund wurden im Rahmen des Plenarvortrags und der Workshops Ideen vorgestellt, mit denen die Teilkompetenz Sprechen ganzheitlich im Sinne eines differenzierenden und individualisierenden Englischunterrichts trainiert und weiterentwickelt werden kann. Die Referentinnen stellten Aufgabenformate und Materialien dazu vor, die neben dem präsentierenden und dialogischen Sprechen auch Mediation berücksichtigen.

Die Arbeitstagung diente darüber hinaus als Forum, um den Austausch über die aktuellen Ziele und Herausforderungen des Englischunterrichts speziell an Bremer Oberschulen fortzusetzen. Dieser Austausch wird zusätzlich durch die Präsentation ausgewählter Forschungsarbeiten von Bremer Lehramtsstudierenden angeregt, welche diese im Rahmen ihrer ersten Praxiskontakte an (Ober-)Schulen durchgeführt haben.

Wir danken

  • dem Landesinstitut für Schule für die Zusammenarbeit,
  • dem Bündnis Lehre hoch n (u.a. gefördert durch die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft),
  • dem Klett Verlag und der Universität Bremen für die (finanzielle) Unterstützung.

„Raus mit der Sprache!“ – Stärkung der Mündlichkeit im Fremdsprachenunterricht

1. Bremer Fremdsprachentag
6. März 2015

Mit Menschen aus anderen Ländern sprechen, sich streiten, zusammen lachen oder auch singen – all das wird durch das Fremdsprachenlernen möglich. Doch genau hier gibt es ein Problem: Wer eine Sprache lernt, sollte sie auch sprechen und das will geübt werden. Im Fremdsprachenunterricht an Schulen spricht größtenteils nur der Lehrer, die Schüler schweigen oder zeigen ihre Leistungen in schriftlichen Arbeiten. Wie sollen also die Schülerinnen und Schüler die wichtige Sprachkompetenz erlangen? Wodurch lässt sich der Sprechanteil jedes einzelnen Schülers erhöhen? Wie lassen sich „mündliche Klassenarbeiten“ oder Sprechprüfungen umsetzen? Und wie können möglichst realitätsnahe Dialoge in den Unterricht integriert werden? Mit diesem Thema beschäftigte sich der Bremer Fremdsprachentag „Raus mit der Sprache!“ – Stärkung der Mündlichkeit im Fremdsprachenunterricht am 6. März 2015 an der Universität Bremen. In Workshops wurden Lösungsvorschläge und Sprechaufgaben für Schüler vorgestellt und neue Wege gezeigt, mit denen man das Sprachliche besser bewerten kann. 

Veranstaltet wurde der Bremer Fremdsprachentag vom Landesinstitut für Schule und den Fremdsprachendidaktiken der Universität Bremen. Den Eröffnungsvortrag „Stärkung der Sprechkompetenz“ hielt Engelbert Thaler, Professor für Didaktik des Englischen an der Universität Augsburg und ehemaliger Gymnasiallehrer für Englisch.

Weitere Informationen: http://www.bremerfremdsprachentage.uni-bremen.de [http://www.bremerfremdsprachentage.uni-bremen.de]

Materialflut im Lernbüro = kommunikative Ebbe in der Klasse? Aufgabenformate und Materialien für Differenzierung im kommunikativen Englischunterricht

Arbeitstagung am 21. Mai 2014 8:30-15:00 Uhr

Die aktuellen Forderungen nach Differenzierung, Individualisierung und Lernerautonomie stellen den Fremdsprachenunterricht vor neue Herausforderungen. Möglichst viele Lerntypen sollen entsprechend ihren Voraussetzungen optimal gefördert und gefordert werden. Lehrkräfte stehen vor der Aufgabe, der Heterogenität der Schülerschaft durch eine geeignete Differenzierung der Lernwege und -inhalte konstruktiv zu begegnen.

Die dritte Arbeitstagung des ForstA-Projekts „Professionalisierung im Umgang mit Heterogenität im Englischunterricht“ stellte daher Aufgabenformate und Materialien für differenzierenden und individualisierenden Englischunterricht in den Mittelpunkt.

Die Arbeitstagung im Jahr 2013 hat u.a. gezeigt, dass es zwar eine Fülle von differenzierenden Materialien z.B. für den Einsatz im Lernbüro oder bei der Wochenplanarbeit gibt, dass diese jedoch das primäre Ziel des kommunikativen Englischunterrichts, die kommunikative Kompetenz, noch zu wenig berücksichtigen.

Vor diesem Hintergrund wurden in der Arbeitstagung 2014 verschiedene, zum Teil selbst erstellte Materialien und Aufgabenformate von Studierenden, Lehrkräften und Lehrenden an der Hochschule diskutiert. Darüber hinaus wurde eine im Rahmen des Projekts entwickelte Online-Datenbank mit Materialien für differenzierenden Englischunterricht präsentiert und den anwesenden Lehrkräften zugänglich gemacht. Mithilfe der Online-Materialsammlung soll zukünftig ein „Arbeitskreis Englischunterricht an der Oberschule“ etabliert werden, um gemeinsam mit interessierten Lehrkräften, dem Landesinstitut für Schule (LIS) und verschiedenen Kooperationsschulen an der Weiterentwicklung von Lehr- und Lernmaterialien für Differenzierung im kommunikativen Englischunterricht zu arbeiten.

Außerdem wurden bei der Arbeitstagung Poster von studentischen Forschungsarbeiten, die im Rahmen von ForstA – Forschend Studieren von Anfang an – erstellt wurden, präsentiert. Die Poster sind hier zu finden:

Genauere Details zu der Arbeitstagung finden sich in diesem Flyer.

Weitere Informationen erhalten sie von Fatou N‘Jie

Heterogenität im Englischunterricht: Differenzierung als Notwendigkeit und Chance

Arbeitstagung vom 5. Juli 2012

Die Beschäftigung mit dem Thema „Heterogenität“ und „Differenzierung“ erfolgt bislang häufig allgemeinpädagogisch, eher selten in der Dimension des Fachunterrichts. Daher wurde im Rahmen der Arbeitstagung sowohl die Perspektive der Pädagogik als auch der Fachdidaktik Englisch auf die Phänomene „Heterogenität und Differenzierung“ gerichtet.

Genauere Details finden Sie in diesem Flyer

Die Beobachtungen, Ergebnisse und Schlussfolgerungen des Projektteams „Englisch in der Oberschule“ zu der Gestaltung von Lernumgebungen für heterogene Lernergruppen im Englischunterricht, die während der Arbeitstagung bereits in der Posteraustellung präsentiert wurden, können nun auch online eingesehen werden:

Alle Poster zusammengefasst, inkl. Lesezeichen (Größe: 8.3 MB)

Workshopreihe Schnittstellen

Die Workshopreihe "Schnittstellen" möchte innerhalb eines akademischen Jahres mit vier interaktiven, jeweils dreistündigen Workshops den Kontakt zwischen Universität und Schule fördern. Die Workshops befassen sich mit ausgewählten Aspekten der Theorie und Praxis des Lernens und Lehrens von Fremdsprachen und setzen sich jeweils zusammen aus einem Vortrag, der Arbeit in Kleingruppen, der Gelegenheit zum Austausch sowie Reflexionsphasen. Dabei werden Themen fokussiert, die besonders in sprachenübergreifender Hinsicht von Bedeutung sind. Herzlich eingeladen sind Lehramtsstudierende, Fremdsprachenlehrkräfte aller Schulformen, Lehrende an den Hochschulen und Mentoren und Ausbilder/innen der zweiten Phase.

Die Workshops können als Lehrerfortbildung anerkannt werden und sind nicht schulartenspezifisch. Veranstaltungsort ist das Haus der Wissenschaften.

Im akademischen Jahr 2012/13 wird die Workshopreihe ausgesetzt.

Nächste Veranstaltung:

Im Herbst 2013

Kontakt

Ringvorlesung im Sommersemester 2011:
"Empirische Forschung in der Masterthesis ‒ aber wie?"

Mit dem forschungsbezogenen Schulpraktikum soll der Grundstein für die auf empirischer Basis zu verfassende Masterthesis gelegt werden. Die Veranstaltungen der Ringvorlesung im Sommersemester boten forschungsmethodische Einführungen in empirisch basierte, qualitative und quantitative Verfahren der Datenerhebung, -auswertung und -analyse, die insbesondere in der Fremdsprachenforschung, aber auch in anderen geisteswissenschaftlichen Disziplinen üblich sind. Auf diese Weise erhielten Studierende Anregungen für mögliche Designs im Rahmen von (bevorstehenden) forschungsbasierten Masterarbeiten mit empirischen Anteilen. Der Fokus lag also vor allem auf in diesem Kontext „anwendbare“ Forschungsmethoden.

Programm der Ringvorlesung im Sommersemester 2011

DGFF Sommer-Schule

Im Herbst 2010 fand erstmalig eine DGFF Sommer-Schule für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler statt. Sie wurde an der Universität Bremen unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Sabine Doff und Herrn Dr. Mark Bechtel ausgerichtet.
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